Der 30. Januar gehört einer jungen römischen Märtyrerin, über deren Leben historisch kaum etwas gesichert ist:
„An Martina Sonnenschein verheißt viel Frucht und guten Wein.“
Martina von Rom soll der Legende nach im 3. Jahrhundert wegen ihres christlichen Glaubens gefoltert und schließlich enthauptet worden sein. Ihre Verehrung geht auf eine Kirche in Rom zurück, die bereits in der Spätantike ihren Namen trug und als eine der ältesten Kirchen der Stadt galt. Gemeinsam mit den Aposteln Petrus und Paulus gilt sie bis heute als Mitpatronin Roms.
Ihre Bauernregel reiht sich in die vertraute Logik ein: Sonnenschein am Ende des Januar verspricht eine gute Ernte und guten Wein im kommenden Jahr – ein freundlicher Abschluss für einen Monat, der sonst überwiegend von Kälte- und Frostregeln geprägt war.
„An Martina Sonnenschein verheißt viel Frucht und guten Wein.“
Martina von Rom soll der Legende nach im 3. Jahrhundert wegen ihres christlichen Glaubens gefoltert und schließlich enthauptet worden sein. Ihre Verehrung geht auf eine Kirche in Rom zurück, die bereits in der Spätantike ihren Namen trug und als eine der ältesten Kirchen der Stadt galt. Gemeinsam mit den Aposteln Petrus und Paulus gilt sie bis heute als Mitpatronin Roms.
Ihre Bauernregel reiht sich in die vertraute Logik ein: Sonnenschein am Ende des Januar verspricht eine gute Ernte und guten Wein im kommenden Jahr – ein freundlicher Abschluss für einen Monat, der sonst überwiegend von Kälte- und Frostregeln geprägt war.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Ernte
Heiliger: Martina von Rom
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose