Weihnachten selbst, das zentrale Fest des Kirchenjahres, ist gleich Ausgangspunkt von vier Bauernregeln – die erste davon gehört zu den bekanntesten überhaupt:
„Weihnachten im Schnee, Ostern im Klee.“
Weihnachten wird seit dem 4. Jahrhundert am 25. Dezember gefeiert – vermutlich in bewusster Anlehnung an das römische Sonnenfest "Sol Invictus", das nahe der Wintersonnenwende den kommenden Lichtzuwachs beging. Als zentraler Fixpunkt des Winterhalbjahres eignete sich das Fest besonders gut für Wetterprognosen, die weit ins Frühjahr reichen.
Diese erste, sehr eingängige Regel bringt das vertraute Ausgleichsprinzip auf den Punkt: Schneereiche Weihnachten versprechen ein frühes, grünes Osterfest.
„Weihnachten im Schnee, Ostern im Klee.“
Weihnachten wird seit dem 4. Jahrhundert am 25. Dezember gefeiert – vermutlich in bewusster Anlehnung an das römische Sonnenfest "Sol Invictus", das nahe der Wintersonnenwende den kommenden Lichtzuwachs beging. Als zentraler Fixpunkt des Winterhalbjahres eignete sich das Fest besonders gut für Wetterprognosen, die weit ins Frühjahr reichen.
Diese erste, sehr eingängige Regel bringt das vertraute Ausgleichsprinzip auf den Punkt: Schneereiche Weihnachten versprechen ein frühes, grünes Osterfest.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Weihnachten
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose