Der 25. Februar gehört einer angelsächsischen Mönchin, deren bekannterer Gedenktag im Frühling liegt und mit dieser Regel nichts zu tun hat:
„Wenn sich Sankt Walburgis zeigt, der Birkensaft nach oben steigt.“
Walburga, Schwester der Heiligen Willibald und Wunibald, wurde nach Wunibalds Tod 761 Äbtissin des Doppelklosters Heidenheim. Der 25. Februar erinnert an die Überführung ihrer Gebeine ins nach ihr benannte Kloster Eichstätt im Jahr 870 – zu unterscheiden von der bekannteren "Walpurgisnacht" Ende April, die auf vorchristliche Frühlingsriten zurückgeht und mit ihrem zweiten Fest nur zeitlich zusammenfällt.
Ihre Februarregel beschreibt eine reale botanische Beobachtung: Der Birkensaft beginnt bei steigenden Bodentemperaturen tatsächlich in dieser Jahreszeit zu fließen – ein frühes, verlässliches Zeichen des erwachenden Frühlings.
„Wenn sich Sankt Walburgis zeigt, der Birkensaft nach oben steigt.“
Walburga, Schwester der Heiligen Willibald und Wunibald, wurde nach Wunibalds Tod 761 Äbtissin des Doppelklosters Heidenheim. Der 25. Februar erinnert an die Überführung ihrer Gebeine ins nach ihr benannte Kloster Eichstätt im Jahr 870 – zu unterscheiden von der bekannteren "Walpurgisnacht" Ende April, die auf vorchristliche Frühlingsriten zurückgeht und mit ihrem zweiten Fest nur zeitlich zusammenfällt.
Ihre Februarregel beschreibt eine reale botanische Beobachtung: Der Birkensaft beginnt bei steigenden Bodentemperaturen tatsächlich in dieser Jahreszeit zu fließen – ein frühes, verlässliches Zeichen des erwachenden Frühlings.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Walburga, Äbtissin von Heidenheim
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose