Eine zweite, sehr knappe Regel zur Walpurgisnacht dreht die erste ins Negative:
„Walpurgisfrost ist schlechte Kost.“
Wo Regen in dieser Nacht als gutes Omen gilt, wird Frost hier unmissverständlich als schlechtes Zeichen gewertet – "Kost" steht dabei bildlich für die zu erwartende Ernte und Versorgungslage des kommenden Jahres. Ende April, wenn die Vegetation bereits kräftig treibt, richtet ein später Frost tatsächlich realen Schaden an jungen Trieben und Blüten an – eine der wenigen Bauernregeln, die sich unmittelbar mit einer nachvollziehbaren landwirtschaftlichen Gefahr deckt.
Zusammen mit der ersten Regel entsteht ein klares Bild: Regen willkommen, Frost gefürchtet – in dieser magischen Nacht wie an jedem anderen Frühjahrstag auch.
„Walpurgisfrost ist schlechte Kost.“
Wo Regen in dieser Nacht als gutes Omen gilt, wird Frost hier unmissverständlich als schlechtes Zeichen gewertet – "Kost" steht dabei bildlich für die zu erwartende Ernte und Versorgungslage des kommenden Jahres. Ende April, wenn die Vegetation bereits kräftig treibt, richtet ein später Frost tatsächlich realen Schaden an jungen Trieben und Blüten an – eine der wenigen Bauernregeln, die sich unmittelbar mit einer nachvollziehbaren landwirtschaftlichen Gefahr deckt.
Zusammen mit der ersten Regel entsteht ein klares Bild: Regen willkommen, Frost gefürchtet – in dieser magischen Nacht wie an jedem anderen Frühjahrstag auch.
Zuordnung im Jahreslauf
Region: Überregional
Kategorie: Wetter
Heiliger: Walpurgisnacht
Redaktion: KrautKult
Überlieferte Bauernregel · keine Wetterprognose